Home sweet home

Sorry! Ich bin leider nicht dazu gekommen euch tägliche Updates über unsere Tour durch die Amerikanischen Nationalpark zu geben, aber das werde ich definitiv alles noch nachholen! 🙂 Es war… aufregender als gedacht. Zuerst einmal, wir sind heile in Deutschland angekommen und unser Gepäck ist nun auch endlich wiederaufgetaucht. Die Behörden vom Hamburger Flughafen waren eine super Hilfe. Das war aber nicht das einzig aufregende.

Nun der eigentlich aufregende Teil:

Wir wurden am zweiten Tag im Yosemite-Nationalpark von den Rangers vor dieser „Zombie-Hirsch“-Seuche gewarnt. Ich hielt bis dato diese ganze Berichterstattung, die ich ja vorher schon in Deutschland gefunden hatte für Humbug.
Wir hielten uns vorsichtshalber von den genannten Gebieten fern. Dachten wir zumindest. Es lief uns allen Ernstes so ein „Vieh“ über den Weg! oO Der Anblick war nichts für zart besaitete. Ich verschone euch mit den Details (ihr könnt aber gerne kommentieren, wenn Ihr mehr darüber wissen möchtet). Wir haben uns umgehend zu einer Rangerstation begeben, zum Glück hatten wir ja die Karte, um den dortigen Rangers die Begegnung mitzuteilen. Diese haben uns aus Sicherheitsgründen die letzten Tage durch den Park begleitet und um auch selbst Sichtungen vornehmen zu können. Sie haben uns auch in den Rangerstationen schlafen lassen, denn selbst die Rangers wissen noch nicht genau wie sich diese Seuche auswirkt. Ich bin so froh, dass diese Seuche nur in den USA bekannt ist, mich schüttelt es immer noch wenn ich nur an den Anblick denke.